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Dienstag, 20. September 2011

Rezension: Heilende Frauen. Ärztinnen, Apothekerinnen, Krankenschwestern, Hebammen und Pionierinnen der Naturheilkunde

Hallo,
heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, welches mich sehr beeindruckt hat. Ich möchte euch dafür meine Rezension einstellen, die ich für eine Frauenzeitung (wofür ich öfter eine Rezension schreibe) geschrieben habe.


Quelle: www.elisabeth-sandmann.de

Pionierinnen der Medizin
Als die Medizin noch fest in Männerhand war, arbeiteten die 48 Frauen, die im Buch ‚Heilende Frauen‘ von Annette Kerckhoff vorgestellt werden, schon an neuen Behandlungsmethoden, gründeten medizinische Einrichtungen, entwickelten alternativen Heilverfahren und gewannen Nobelpreise. Die Autorin schreibt über die Errungenschaften in der Medizin und die Lebensgeschichten der Frauen, die für die Geschichte der Heilkunde in den letzten Jahrhunderten eine bedeutende Rolle spielte. Sie spannt den Bogen dabei von der im 16. Jahrhundert als Hexe verurteilten Kräuterheilerin Katharina Kepler, Mutter von Johannes Kepler, über die englische Krankenschwester Florence Nightingale die bereits seit ihrer Jugend davon träumte etwas für die Gesellschaft zu tun, aber erst mit 30 Jahren eine Ausbildung zur Pflege-Diakonisse beginnen konnte, bis hin zur renommierten Armeechirurgin Margaret Bulkley, die sich über 50 Jahre lang als James Barry ausgab, um überhaupt Medizin studieren und als Ärztin arbeiten zu können. Das Buch bietet faszinierende Porträts von heilkundigen Frauen, die durch ihren Mut und Pragmatismus den Weg dafür bereiteten, dass heute Frauen in allen Bereichen der Medizin tätig sein können - eine Ermutigung nicht nur für werdende Medizinerinnen, sondern für alle jungen Frauen, ihre Träume niemals aufzugeben.

Hier gehts zum Buch

Kennt Ihr das Buch? Habt Ihr vor es zu lesen? Hab ihr Bücher mit ähnlichen Themen die Ihr mir empfehlen wollt?
Alles Liebe,
Tiziana

Mittwoch, 31. August 2011

Rezension: Der Augensammler, Sebastian Fitzek

Hallo,
hiermit möchte ich meine erste Buchrezension abtippen :)
Gestern habe ich das Buch "Der Augensammler" von Sebastian Fitzek beendet.


Quelle: Knaur.de

Der Inhalt:
Es geht um einen Mörder der ein Spiel spielt, Verstecken. Er entführt Kinder einer Familie und gibt dem Vater eine gewisse Zeit dieses zu finden. Schafft er dies nach der vorgegebenen Zeit nicht, erstickt das Kind. Der Ex-Polizist Alexander Zorbach gerät nach Recherchen selbst ins Visier der Ermittler. Unterstützt wird er bei der suche nach dem wahren Mörder von einer Bilden, die rein durch Berührung in die Vergangenheit von Personen schauen kann.
Die Kapitel werden aus verschiedenen Sichten wie z.B. von Alexander Zorbach oder der blinden Physiotherapeutin Alina Gregoriev beschrieben.Besonders ist an dem Buch, dass es mit der Aufzählung der Kapitel von hinten beginnt und sich zum ersten Kapitel vorarbeiten. Dies macht das Lesevergnügen neuartig.
Ich hatte an das Buch hohe erwartungen, da ich nur gutes über Sebastian Fitzek gelsen und gehört habe. Zu Beginn war ich begeistert von dem Buch. Ich konnte es im Urlaub nicht mehr aus der Hand legen und habe fast 300 Seiten in einem Zug gelesen. Dann jedoch hab ich diese Begeisterung verloren, was auch der Grund dafür war, dass ich es erst gestern, 2 Wochen nach meinem Urlaub, beendet habe. Ich habe dann die letzten Seiten mehr übersprungen als wirklich gelesen. Ich wollte nur noch wissen wer jetzt der Mörder ist.
Alles in Allem finde ich das Buch schon spannend, auch wenn es sich am Ende einfach wie Kaugummi zieht.
Ich werde aber definitiv noch ein Fitzek Buch versuchen, bevorzugt "Die Therapie" und vielleicht ändert sich dann meine Meinung.

Habt Ihr das Buch gelesen? Was haltet Ihr davon? Könnt oder wollt Ihr mir ein spezielles Buch empfehlen?

Alles liebe,
Tiziana